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Kunst und Diktatur – Künstler in Halle

Halle an der Saale. Salz, Halloren und Händel gehören hierher. Seit fast 100 Jahren gibt es noch eine Tradition in der Stadt. Die Ausbildung von Künstlern an der Burg Giebichenstein. Lehrerpersönlichkeiten prägten den besonderen, freien Geist und das experimentierfreudige Klima an der Burg. Die Nationalsozialisten setzten dieser Entwicklung ein Ende. Die Aktion „Entartete Kunst“ zerstörte Bilder und Hoffnungen. Lehrkräfte wurden entlassen. Viele von ihnen kamen nach 1945 zurück. Noch einmal schien alles möglich. Doch schon bald war auch in der DDR kein Raum für Experimente. „Formalismus“ nannte man diesmal, was nicht in das Kunst-Konzept der SED-Diktatur passte. Künstler in Halle – Ein Film über die Entwicklung der halleschen Kunstszene nach dem 2. Weltkrieg. Ein Film von Marlies und Andreas Splett. Premiere am 15. Dezember 2014 im Luchs Kino in Halle (Saale). Mit: Hans Rothe, Wasja Götze, Meinolf Splett, Klaus von Woisky, Otto Möhwald, Peter Zinecker, Werner Rataiczyk, Willi Sitte. Produktion in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Talstrasse Halle – ATV-Studio Halle.
Idee, Regie und Drehbuch: Andreas Splett Die PREMIERE war am 15.12.2014 restlos ausverkauft. Weitere Vorstellungen im Luchs Kino in Halle am: 10. Januar 2015, 17.30 Uhr, 11. Januar 2015, 17.30 Uhr, 24. Januar 2015, 17.00 Uhr, 28. Februar 2015, 14.45 Uhr, 01. März 2015, 14.45 Uhr.
DVD-oder Blu-ray können  hier bestellt werden.

40 Jahre Petersberg-Ralley

Der hallesche Maler Wasja Götze organisiert seit 1967 die Petersberg-Rallye, ein Gaudi-Radrennen von Halle zum fünfzehn Kilometer entfernten Petersberg. Eine künstlerisch inspirierte Fahrradrallye mit phantasievoll gekleideten Rennteilnehmern. Wer teilnahm wusste, der Erste im Ziel hat garantiert verloren. Zu Zeiten der DDR Diktatur war dieser heitere Unfug der Stasi natürlich ein Dorn im Auge. Das Ministerium für Staatssicherheit vermutete, hier wird gegen den Staat geradelt. Deswegen wurde die Petersberg-Rallye durch zahlreiche Spitzel beäugt. Man kam in der Analyse zum Ergebnis, dass besonders „politisch labile und politisch negative Personen“ zum Teilnehmerkreis gehörten. Alle kläglichen Versuche, das Rennen zu verbieten, schlugen fehl.
Der zehn minütige Filme von Andreas Splett begleitet den Maler, Grafiker und Liedermacher Wasja Götze, den Erfinder der Petersberg-Rallye und die Teilnehmer der Radtour zum 40jährigen Bestehen im Jahr 2007. Illustriert wird der Kurzfilm auch mit historischen Filmaufnahmen von Dieter Johannes Hanisch aus den 1980er Jahren. Regie: Andreas Splett Produktion: ATV-Studio Halle

 „Des Mannes Feld“ und „40 Jahre Petersberg-Rallye“

Im Rahmen der Reihe „Location Mitteldeutschland“ zeigte das Luchs-Kino in Halle den Film „Des Mannes Feld“ von Wilhelm Bartsch und Andreas Splett. In einer Erstaufführung lief als Vorfilm die Dokumentation. „40 Jahre Petersberg-Rallye.
Das Mansfeld ist nach der Überlieferung in den „Deutschen Sagen“ der Gebrüder Grimm durch eine List in die Hände eines Gefolgsmannes von Kaiser Heinrich gelangt. Achthundert Jahre lang lieferte es vor allem reichlich Kupfer, aber auch Silber und Gold und – Ideen: Mechthild von Magdeburg, Gertrud die Groöe, Thomas Müntzer und Martin Luther waren Mansfelder. Und Friedrich von Hardenberg: Novalis ist nicht nur der (Er)Finder der blauen Blume der Romantik, sondern er war gelernter und praktizierender Bergmann aus dem Mansfeld. Vielleicht hat er an die Grimm`sche Mansfeld-Sage gedacht, wenn es in seinem Roman Heinrich von Ofterdingen heißt: „Die Natur ist Feindin ewiger Besitzungen. Sie zerstört nach festen Gesetzen alle Zeichen des Eigenthums“. Drei Jahre lang reiste das Filmteam in des Mannes Feld, untertage, über Tage und auch im Himmel darüber. „Enterztes Land“ sei „entehrtes Land?“ Das Mansfeld zeigt sich nicht so. Es zieht auf magische Weise selber die Regie an sich, es gibt den Ton vor und an, bestimmt den Rhythmus, es erzeugt die Klänge, ja die Musik. Deshalb gibt es diesem Filmessay auch nichts an Worten hinzuzufügen. Es ist auch eine Geisterbahn für die Sage vom Mansfeld, für Mansfelder Bergleute wie Novalis, Luther und Franz Fühmann, die das Nötige zu dieser durchbrauchten Landschaft zärtlich, radikal und knapp zu sagen haben. Ein unvermutet schönes, fast exotisches Land, gerade wegen seiner Brachen, Wüstungen und Halden. (Wilhelm Bartsch)

Luzern Festival

Zu den jährlichen Produktionen gehören Livesendungen und Aufzeichnungen von Konzerthöhepunkten des Luzern Festivals. Kameramann und Geschäftsführer des ATV-Studio Halle gehört zum Team der Produktionsfirma Accentus Music GmbH aus Leipzig. Riccardo Chailly ist Chef des Luzern Festival Orchestra. Immer wieder gibt es Gastskonzerte von namhaften Orchestern aus der ganzen Welt.

Immer wieder beeindruckend ist die Arbeit mit Sir Simon Rattle – hier mit dem London Symphony Orchestra .

Andreas Splett im Zentrum des Luzern Festival Orchesters

Kameramann Andreas Splett arbeitet bei diesen Events hautnah mitten im Orchester. Durch diese jahrzehntelange Erfahrung gibt es zu vielen berühmten Dirigenten und Orchestermusikern ein besonderes enges und freundschaftliches Verhältnis. Daraus resultieren ganz besondere Bilder, die eine spezielle Nähe zu den Künstlern im Orchester dem Zuschauer vermitteln.

 

Riccardo Chailly dirigierte im Sommer 2018 den „Bolero“ von Maurice Ravel

Luzern

Das sind zum Teil sehr emotionale Momente, die bei dieser  engen  Zusammenarbeit zwischen dem Bildgestalter und dem Orchester festgehalten werden können.

Prag 2018

Semyon Bychkov – Chefdirigent der Tschechische Philharmonie bei der Probe für die Livesendung zum Saisoneröffnungskonzert 2018

Prag im Oktober 2018

 

275 Jahre Gewandhausorchester – Jubiläumskonzert

Andris Nelsons dirigierte das Jubiläumskonzert im Gewandhaus Leipzig. Foto: A.Splett

Auf dem Programm am 11. März 2018 standen  Mozarts Sinfonie g-Moll KV 550 sowie Peter Tschaikowskis 6. Sinfonie h-Moll op. 74 – die „Pathétique“, sein letztes Werk überhaupt und der „Schlussstein seines Schaffens“.Dieses Konzert wurde als Stream live bei ARTE Concert und dem  Mitteldeutschen Rundfunk übertragen.

Konzert in Mumbai – Zubin Mehta zum 80. Geburtstag

Zubin Mehta kurz vor der Aufzeichnung eines Interviews im Taj Mahal Palace, das von Accentus Music aufgezeichnet wurde.

Für das  Konzert in Mumbai wählte Mehta Werke von drei seiner Lieblingskomponisten: Antonin Dvoraks „Carnival Overture“, Beethovens Konzert für Violine D-Dur op. 61 sowie Ravels „La Valse“ und die 2. Suite von „Daphnis & Chloé“. Pinchas Zukerman, einer der engen Kollegen und Freunde von Mehta, der schon immer eine enge Verbindung zum Israel Philharmonic Orchestra hatte, war der vielgelobte Solist der Nacht. In einem weiteren Konzert  waren Brahms ‚berühmtes Doppelkonzert in a-Moll, Op. 102 und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, Op. 23 – die perfekte Komposition für diese vielversprechende Doppelfeier. Die Solisten der Nacht waren wieder Mehtas langjährige Künstlerfreunde wie Pichas Zuckermann, Violine, Amanda Forsyth, Cello und Denis Matsuev am Klavier. Produziert und aufgezeichnet wurde dieses Event am 17. und 18. April 2016 von Accentus Music.

Ein Tag Der Zivilcourage – Der 17. Juni 1953 in Halle

INFO: Ein Tag der Zivilcourage – Der 17. Juni 1953 in Halle – Im Auftrag des Zeitgeschichte(n) e.V. Verein für erlebte Geschichte entstand ein Dokumentarfilm von Marlies und Andreas Splett, produziert vom ATV-Studio Halle, mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial und Zeitzeugenberichten zu den Ereignissen des Tages. Die Premiere fand am 17. Juni 2003, 18.00 Uhr im Stadthaus in Halle (Saale) statt. VHS-Videokassetten und DVDs können über den Zeit-Geschichte(n) e.V. Verein für erlebte Geschichte oder über das ATV-Studio Halle gegen Spende erworben werden. Die DVD-Herstellung wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR Sachsen-Anhalt. Ausgangspunkt der Streikbewegung war die Lokomotiven- und Waggonbaufabrik Ammendorf. Arbeiter zahlreicher Betriebe schlossen sich an. Aus Empörung über die diktatorische Politik der SED und die schlechten Lebensbedingungen marschierten sie zur Innenstadt, besetzten Parteibüros und Haftanstalten. Propagandalosungen wurden entfernt. Akten auf die Straßen geworfen. Die Aktion fand spontan und an verschiedenen Orten gleichzeitig statt. Erst am frühen Nachmittag wurde ein Streikkomitee gewählt. Die Demonstranten belagerten die Gefängnisse und forderten die Freilassung politischer Häftlinge. In der Untersuchungshaftanstalt gelang die Befreiung der Gefangenen, am Zuchthaus „Roter Ochse“ nicht. Mit Schüssen in die Menge wurden die Aufständischen zurückgedrängt. Bereits am Nachmittag gab es Tote und Verletzte. Höhepunkt des Protestes war die Kundgebung um 18 Uhr auf dem Hallmarkt mit ca. 60.000 Teilnehmern. Nach der Kundgebung vertrieben sowjetische Panzer die Demonstranten und setzten den Ausnahmezustand durch. Mit Desinformationen versuchte die SED, die Erinnerung an die wirklichen Ereignisse zu verdunkeln

Letzt Sendung „Wetten dass…?“
Am 13. Dezember 2014 verabschiedete sich die ZDF Unterhaltungsshow „Wetten dass…?“ mit seiner letzten Sendung aus Nürnberg. Im Team der ZDF-Show war auch der Kameramann Andreas Splett vom ATV-Studio Halle letztmalig mit dabei. Bei der spektakulären Außenwette am Nürnberger Airport war der 21-jährige Lehramts-Student Jakob Vöckler aus München in einer besonderen Wertungsprüfung schneller  als Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier. Andreas Splett war dort verantwortlich für die Bilder, die von einem 50-Meter-Steiger direkt am Set der Außenwette produziert wurden. Sendezeit: Sonnabend, 13. Dezember 2014, 20.15 Uhr

Claudio Abbado verstorben

Claudio Abbado in Luzern

Am 20. Januar 2014 verstarb der Meisterdirigent Claudio Abbado im Alter von 80 Jahren in Bologna. Andreas Splett vom ATV-Studio Halle: „Zutiefst bestürzt haben wir diese Nachricht aufnehmen müssen. Seit dem Jahr 2000 habe ich Maestro Abbado bei vielen Konzerten als Kameramann sehr nah begleiten dürfen. Er war für mich einer der einfühlsamsten Dirigenten und ein außergewöhnlicher Mensch, der die Musik in eine für mich noch nicht erlebte Ebene transformieren konnte. Dazu gehörte auch die Stille, der Ausklang nach der letzten gespielten Note in seinen Konzerten. Oft setzte der Beifall des Publikums erst nach 60 Sekunden ein. Ein Zeichen der Ergriffenheit. Zuletzt war Claudio Abbado Chefdirigent des Luzern Festival Orchestra, welches seit der Gründung im Jahr 1938 Weltformat erreichte. Trauer um Claudio Abbado. Darüber hinaus bin ich aber sehr glücklich, dass ich ihn so viele Jahre erleben und begleiten konnte.“

Händelfestspiele abgesagt

(04. Juni 2013) Wie soeben von einem Pressesprecher der Stadt Halle bekannt gemacht wurde, sind die Handelfestspiele 2013 abgesagt. „Im gegenseitigen Einvernehmen haben der Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, Dr. Reiner Haseloff, und Halles Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand entschieden, die Händel-Festspiele 2013 abzusagen. Vorerst werden keine städtischen Veranstaltungen stattfinden. Grund ist die angespannten Hochwassersituation in der Saalestadt.“

Obama in Berlin

19. Juni 2013 – Die Staatskarosse „The Beast“ mit US Präsident Barack Obama verläßt das Gelände des Schloss Bellevue, nach Gesprächen Obamas mit Bundespräsident Gauck.

Zum Tagesgeschäft gehören auch Livesendungen für ARD und ZDF. Kameramann Andreas Splett schöpft aus langjähriger Erfahrung auch im Bereich der aktuellen Berichterstattung.

Gustavo Dudamel europaweit live in UCI Kinos

Ein Popstar unter den Dirigenten – Gustavo Dudamel

Der Popstar unter den Dirigenten, Gustavo Dudamel, leitetete am 18. September 2010 beim Gala Abschlusskonzert des Luzernfestival die Wiener Philharmoniker. Die ACCENTUS Music Produktion übertrug am 18. September um 18.30 Uhr in HD Qualität und 5.1. Dolby Surround Ton in über 50 Kinos europaweit.
Programm: Gioachino Rossini (1792-1868), Ouvertüre zum Melodramma «La gazza ladra» (1817), Julián Orbón (1925-1991), «Tres versiones sinfónicas» (1954), Leonard Bernstein (1918-1990), Divertimento for Orchestra (1980), Maurice Ravel (1875-1937), «Pavane pour une Infante défunte» (1899; 1910), «Boléro» (1928)
Das TV-Event wurde produziert von Accentus-Music. Mit im Team um Paul Smaczny war der Kameramann Andreas Splett vom ATV-Studio Halle. TV-Regie: Michael Beyer. Im Schweizer Fernsehen SF1 war das Konzert am 19. September 2010 ab 23.25 Uhr zu sehen.

Claudio Abbado erkrank

 

 

 

 

 

 

 

 

(Redaktion/ATV) Claudio Abbado sollte nach 17 Jahren wieder ein Konzert an der Mailänder Scala dirigieren. Drei Wochen vor seinem 77. und einen Monat vor Gustav Mahlers 150. Geburtstag hatte Abbado für seine Rückkehr nach Mailand ein Werk gewählt, das symbolträchtiger nicht sein konnte: Gustav Mahlers sogenannte „Zweite“, die Auferstehungssymphonie. Das Konzert sollte am Sonntag, den 6. Juni 2010, 19 Uhr live auf ARTE ausgestrahlt werden. Soeben erreichte uns die Nachricht, dass Claudio Abbado in ein Krankenhaus in Deutschland eingeliefert wurde und somit das geplante Konzert in Mailand ausfällt.

The Dresden Soul-Symphony

  

Ein Musik-Event der Besonderen Art: The Dresden Soul Symphony, aufgezeichnet im April 2008 im alten Schlachthof in Dresden mit Soulgrößen wie Joy Denalane, Bilal, Dwele & Tweet und dem MDR Symphonieorchester sowie der Band um Lillo Scrimali. Das MDR Fernsehen sendete die Aufzeichnung des Konzertes am 14. Dezember 2008, 22.40 Uhr. Verantwortlicher Kameramann und Lichtdesigner war Andreas Splett vom ATV-Studio Halle.  Die Konzertaufzeichnung ist auch als DVD erhältlich.

Fotos: Marlies Splett / Andreas Splett

Tweet – R&B/Soul Sängerin

Dirigent Jun Märkl und Pianist und Arrangeur Lillo Scrimali bei der ersten Probe

Bilal, singer-songwriter

Sensationelle Live-Übertragung aus Nordkorea

Deutsche TV-Ausstrahlung live im Februar 2008 auf ARTE (meistgelesen)

Am 26. Februar 2008 gaben die New Yorker Philharmoniker ein weltweit beachtetes Konzert in Pjöngjang, der Hauptstadt Nordkoreas. Unter der Leitung des Chefdirigenten Lorin Maazel führte das amerikanische Orchester im East Pyongyang Grand Theatre u.a. Werke von Richard Wagner, Antonin Dvorak, George Gershwin und Leonard Bernstein auf. Mehr Informationen und Bilder von diesem Ereignis aus Pjöngjang Nordkorea erhalten Sie in unseren Produktions-Infos.

Umweltschäden in Griechenland – Schüler wollen etwas dagegen tun

Die Folgen der Brandkatastrophe in Griechenland vom Sommer 2007:
2800 Quadratkilometer Wald und landwirtschaftliche Nutzfläche wurden zerstört, 16000 Menschen verloren ihr Obdach, zehntausende Tiere verendetet oder verloren ihre Lebensgrundlage.

Ein Team des ATV-Studio Halle mit der Autorin Anett Wittich, dem Kameramann Andreas Splett und dem Tontechniker Matthias Krause drehten im Oktober dieses Jahres in Griechenland einen Beitrag im Auftrag der Auslandsredaktion des Mitteldeutschen Rundfunks.

Schüler der deutschen Schule in Athen und ihre Lehrer beschäftigen sich mit den katastrophalen Umweltsituation nach den verheerenden Bränden und arbeiten daran, dass sich so eine Katastrophe nicht wiederholt.

Der Beitrag wurde am Sonntag, den 11. November 2007, im Auslandsmagazin „Windrose“ des MDR Fernsehens gezeigt.

Dokumentarfilm „Juden in Halle“ hatte Premiere

Eine Produktion des ATV-Studio Halle

Josef Kahlberg, Sohn des letzten Rabbiners von Halle

Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Zeit-Geschichte(n) e.V. – Verein für erlebte Geschichte – aus Halle, entstand ein Dokumentarfilm von Marlies und Andreas Splett über die Geschichte der Juden in der Stadt Halle. Die Premiere des vom ATV-Studio Halle produzierten Films fand am 12. September 2007 im ausverkauften halleschen Lux Kino statt.  Mehrsprachige DVD bei und erhältlich. weiterlesen

Fernsehproduktion Händeloper „Teseo“


George Friederich Händel TESEO, Aufzeichnung im Schlosstheater Neues Palais, Potsdam, 2004.
„Teseo“ ist eine Produktion von Digital Images in Coproduktion mit dem MDR, aufgezeichnet im Juli 2004 im Schlosstheater Neues Palais in Potsdam. Lichtsetzender Kameramann und TV-Berater war Andreas Splett vom ATV-Studio Halle. Sendung im MDR: 25.10.2005, 00:25 Uhr (125 min) 2.-5. Akt
Darsteller: Martin Wölfel (Egeo) Jacek Laszczkowski (Teseo) Maria Riccarda Wesseling (Medea) Sharon Rostdorf-Zamir (Agilea) Jacek Laszczkowski (Teseo) Sharon Rostdorf-Zamir (Agilea) Regie: Axel Köhler

 

 

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